Publikationen von Petra Barsch

 

Bücher

Jobhunting: Geht doch! Karriere mit Knicken

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Wie wird sich der Arbeitsmarkt in der Zukunft verändern? Warum funktionieren klassische Bewerbungsstrategien immer weniger? Was suchen Personalentscheider wirklich? Nach welchen Kriterien werden Stellen besetzt? Wie positioniere ich mich als Quer-, Wieder- oder Berufseinsteiger?

Petra Barschs neues Buch gibt Antworten auf diese Fragen. Es zeigt, wie sich die Anforderungen und Bedingungen im Arbeitsmarkt verändern und wie Stellensuchende und veränderungswillige Bewerber darauf reagieren sollten. Es lotet die Abgründe des klassischen Bewerbungstheaters aus und liefert Lösungsansätze, wie Sie mit heute üblichen Mosaik-Karrieren und Brüchen im Lebenslauf ein attraktiver Kandidat bleiben.

Petra Barsch: Oktober 2016

Chefsache: Best of 2014/2015

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Die 34 erfolgreichsten Beiträge aus 2014/2015 werden hier in Kurzform noch einmal dargestellt. Alle Autoren sind in ihrem jeweiligen Fachgebiet anerkannte Experten. Mit ihren Texten tragen sie dazu bei, Ihren unternehmerischen und auch persönlichen Erfolg nachhaltig zu sichern. Durch die komprimierte Form der dargestellten Expertentipps eignet sich dieser Chefsache-Band besonders für den schnellen Leser, der wenig Zeit hat.

 Die Autoren:

Falk S. Al-Omary, Petra Barsch, Reinhold Bartha, Steffen Becker: Dezember 2015

Chefsache: Prävention II

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Keine Zeit zu haben, auch noch Geldmangel und fehlende Investitionsbereitschaft sind die wichtigsten Begründungen dafür, keine Prävention zu betreiben. Doch was passiert, wenn keine Prävention betrieben wird? Tritt ein Schaden ein, sind Zeitaufwand und Kosten um den Faktor 10 höher. ….

 Zum Inhalt des Buches:

Zukunft Personal von Petra Barsch

Die 7 Todsünden erfolgreicher Veränderung; Wer Leistung will, muss Sinn stiften usw.

November 2014

 

Fachartikel

Coaching Führungskräfte

„Befördert! Und jetzt? Die meisten Führungskräfte tun so, als ergäbe sich alles Weitere von selbst. Das stimmt leider nicht – und birgt Gefahren. (…)“

(Oktober 2018)

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Artikel Quereinsteiger

„Geradlinige Karrierewege werden immer seltener.
Trotz Fachkräftemangel haben Unternehmen Quereinsteiger kaum auf dem Radar. Ein Manko, das sich rächen wird. Thomas Wenzler (Name von der Redaktion geändert) hat eigentlich Politik studiert. Doch mit seinem Verkaufstalent wurde er zu einem erfolgreichen Verkaufsrepräsentanten eines Pharmaunternehmens. Einige Jahre später gewann er als Verkaufsleiter eines Medizingeräteherstellers mehrere Großkunden, bevor er mit 45 Jahren den Sprung in die IT-Branche schaffte. (…)“

(Mai 2018)

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Personal Praxis 24

„Trennungsmanagement: Kündigen ohne Nachgeschmack
Kaum ein Thema ist so heikel und gleichzeitig einschneidend wie die Kündigung eines Mitarbeiters. Nicht nur für den Betroffenen, auch für den Vorgesetzten ist diese Situation schwierig: Oftmals ist er selbst sehr berührt, und mangels Erfahrung mit Kündigungsgesprächen drückt er sich lieber davor oder wälzt es gar auf andere ab.
Das wiederum hinterlässt bei dem Gekündigten und den bleibenden Kollegen häufig einen schlechten Nachgeschmack. Deshalb sollten Führungskräfte den Trennungsprozess fair und zukunftsgerichtet planen. Drei Phasen des Trennungsprozesses (…)“

(März 2016)

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Die Mediation

„Der faire Schnitt.
Mit der Kündigung von Mitarbeitern sind viele Unternehmen überfordert. Dem unangenehmen Trennungsgespräch wird lieber aus dem Weg gegangen oder es wird an Dritte delegiert.
Die Folge: Verunsicherung bei den Betroffenen und Unmut bei den verbleibenden Mitarbeitern. Dieser Beitrag zeigt, worauf man bei einem professionellen Trennungsmanagement achten sollte. (…)“

(Juni 2016)

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Interview auf „Die Ratgeber“

„Bewerbungsstrategien für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Bewerbungswege, wie wir sie aus der Vergangenheit kennen, haben größtenteils ausgedient. Bewerbungsunterlagen beispielsweise werden heute in Minutenschnelle gescannt – und oft nicht einmal mehr von Menschen. Die Diplom-Ökonomin Petra Barsch berät seit zehn Jahren Fachkräfte, Projektmitarbeiter und Führungskräfte. (…)“

(November 2016)

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lob-magazin – für berufstätige Mütter und Väter

„Karriereknick Familienzeit. Wie man im Bewerbungsschreiben und -gespräch mit dem „Karriereknick Familienzeit“ umgeht, verrät Petra Barsch. Noch immer ist es leider in vielen Unternehmen eher so, dass es Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus einer Familienphase nicht leicht haben. Besonders wenn Sie für diese Zeit aus einem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind und einen neuen Job suchen. (…)“

(Dezember 2016)

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Artikel in der Fachzeitschrift „Gmbh Chef“

„Mit voller Kraft ins letzte Drittel. Entwickelt werden die Jungen, für die Älteren lohnt sich die Investition nicht mehr. Diese Denke herrscht noch in vielen Unternehmen vor. Das ist fatal, denn Mitarbeiter 50plus werden mehr denn je auf dem Arbeitsmarkt gebraucht. (…)“

(Mai/Juni 2017)

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Huffingpost

„Es ist Zeit, mit den Vorurteilen aufzuräumen – ältere Mitarbeiter sind ein Gewinn für Unternehmen. Zu alt für die Digitalisierung?
Die x-te Bewerbung geschrieben, aber keine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Oftmals noch nicht einmal eine schriftliche Absage. Viele ältere Bewerber kennen dieses enttäuschte Gefühl. (…)“

(Mai 2017)

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ingenieur.de

„Er mühte sich redlich“.

Mittlerweile ist die Klausel ein geflügeltes Wort für Versager. Darüber hinaus ist das Unwissen in puncto Arbeitszeugnisse allerdings groß. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

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Businessvillage

„Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert und ist weiterhin in Bewegung. Neue Aufgaben, neue Berufe, die unter dem Einfluss der gegenwärtigen Trends entstehen und sich weiter entwickeln. Sowohl die Neuankömmlinge als auch die Erfahrenen, die sich auf dem Arbeitsmarkt tummeln, brauchen heute vor allem eines: Klarheit über die Fragen: »Warum tue ich das, was ich tue?«, »Wer bin ich?«, »Was kann ich?« und »Was will ich?« (…)“

(März 2017)

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Weitere Presseartikel:

03.19 (S. 20)

Wie erfolgreiche Mitarbeiterbindung gelingt

Unternehmen tun viel, um Fachkräfte zu gewinnen – aber zu wenig, um sie zu halten. Erfolgreiche Mitarbeiterbindung ist ein Prozess, den es aktiv zu gestalten gilt.

03.19 (S. 48)

Erfolgreiches Recruiting endet erst nach der Probezeit

Unternehmen stecken viel Kraft in die Gewinnung neuer Mitarbeiter. In der Elektrotechnik und insbesondere in der Automatisierung ist dabei sogar noch zusätzliches Engagement notwendig, schließlich sind gut qualifizierte Fachkräfte und Ingenieure Mangelware und entsprechend heiß begehrt. Für die Zukunft ist das pure Recruiting daher längst nicht mehr ausreichen. Vielmehr geht es darum, Mitarbeiter zu binden und zu entwickeln.

02.19

Personalentwicklung 4.0 (S. 72)

Immer noch fristet Personalentwicklung in vielen Unternehmen ein Schattendasein. Die gleichen Katalogangebote seit Jahren, Mitarbeiter über 50 ausgeschlossen und wenn es eng wird, spart man hier die Kosten zuerst ein. Lediglich für Führungskräfte wird tiefer in die Tasche gegriffen. So können Organisationen die Zukunft nicht für sich entscheiden. Hier muss dringend ein Wandel her: Personalentwicklung gehört ins Rampenlicht.

 

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